• Das Gelände des IfG Leipzig

    Das Gelände des IfG Leipzig

  • Das gesteinsmechanische Labor des IfG Leipzig

    Das gesteinsmechanische Labor des IfG Leipzig

  • Bohrkerne des Leine-Steinsalzes (Na3)

    Bohrkerne des Leine-Steinsalzes (Na3)

  • Kuppenstrossbau - Dimensionierung

    Kuppenstrossbau - Dimensionierung

  • Versuchsort Großbohrloch Springen

    Versuchsort Großbohrloch Springen

  • Modellierung von Kavernen

    Modellierung von Kavernen

  • Senkungsprognose über einem Kavernenfeld (Modellierung)

    Senkungsprognose über einem Kavernenfeld (Modellierung)

Öffentlichkeitsarbeit

Das IfG Leipzig veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für Geotechnik der TU Bergakademie Freiberg
jährlich das Geomechanik Kolloquium und ist Mitglied im Verein Freiberger Geotechniker e. V.

Vertreter des IfG wirken aktiv in verschiedenen Gremien mit:

 

Deutsche Gesellschaft für Geotechnik (DGGT):

  • AK 3.1 Salzmechanik, Obmann: Prof. Dr.-Ing. habil. K.-H. Lux (IfG-Vertreter: Dr. W. Minkley)
  • AK 3.3 Versuchstechnik Fels, Obmann: Dipl.-Ing. Th. Mutschler (IfG-Vertreter: Dr. T. Popp)

Zielstellung ist die Ausarbeitung von Empfehlungen als Grundlage der praktischen Tätigkeit für Grund- und Erdbau.

 

Solution Mining Research Institute - SMRI (IfG-Vertreter: D. Brückner)

Das SMRI ist eine non-profit Organisation, die sich mit allen wissenschaftlich-technischen Fragen der Nutzung von Salzformationen, z.B. zur untertägigen Salzgewinnung durch Solung, Gasspeicherung, befasst. Dafür werden regelmäßig u.a. Tagungen und sonstige Veranstaltungen, sowie spezielle Forschungsvorhaben durchgeführt.

 

The salt club (IfG-Vertreter: Dr. T. Popp)

Steinsalz ist ein mögliches Wirtsgestein für ein Endlager für radioaktive Abfälle. Aufgrund der nachgewiesenen Dichtheit kann in Salzformationen im Unterschied zu anderen möglichen Gesteinslithologien, Ton oder Granit, ein "dichter" Schadstoffeinschluß realisiert werden. Der "salt club" ist  eine OECD-NEA-Arbeitsgruppe, die sich in Analogie zum "clay club" das Ziel gesetzt hat, in der ehrenamtlichen Mitarbeit die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für ein Endlager radioaktiver Abfälle in Salzformationen zu schaffen.

 

IfG ist Gründungsmitglied der "Deutschen Arbeitsgemeinschaft Endlagerforschung (DAEF)" (IfG-Vertreter: Dr. W. Minkley)

Andere beteiligte Forschungsinstitutionen sind:

  • die DBE TECHNOLOGY GmbH, 
  • das Forschungszentrum Jülich GmbH,
  • die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH,
  • das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR),
  • das Institut für Sicherheitstechnologie (ISTec) GmbH,
  • das Karlsruher Institut für Technologie (KIT),
  • das Öko-Institut e.V.,
  • das Institut für Bergbau und Spezialtiefbau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und
  • das Institut für Endlagerforschung der Technischen Universität Clausthal.

Die Arbeitsgemeinschaft will sich unter anderem dafür einsetzen, die fachliche Expertise auf dem Gebiet der Endlagerforschung zu erhalten und weiterzuentwickeln. Vor allem den fachlichen Austausch zwischen den Forschenden möchte sie fördern und intensivieren, beispielsweise durch die Ausrichtung gemeinsamer Fachtagungen und Workshops. Die thematischen Schwerpunkte reichen dabei von der Grundlagenforschung über die Entwicklung von Sicherheits- und Nachweiskonzepten oder von Methoden zur Beurteilung von Standorten bis hin zu sozialwissenschaftlichen Fragestellungen.